Ein Wirbel ist ein kleines Metallverbindungsstück mit zwei drehbaren Ösen. Er verbindet meist Hauptschnur und Vorfach und sorgt dafür, dass sich die Schnur nicht verdrallt – etwa wenn ein Köder beim Einholen rotiert oder ein Fisch sich im Drill dreht.
Typische Bauformen
- Tonnenwirbel: einfache, günstige Standardlösung für viele Montagen.
- Kugelwirbel: dreht besonders leichtgängig, oft bei Spinn- und Schleppmontagen im Einsatz.
- Wirbel mit Karabiner: kombiniert Verdralschutz mit schnellem Köderwechsel ohne neu zu knoten.
Worauf beim Kauf achten?
Die Tragkraft des Wirbels sollte zur restlichen Montage passen – er darf nicht das schwächste Glied sein. Bei der Hechtmontage wird der Wirbel meist direkt mit dem Stahlvorfach kombiniert, damit der Köder trotz bissfester Verbindung frei drehen kann.
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