Was Ansitzangeln bedeutet, welche Ausrüstung dazugehört und wie es sich vom aktiven Spinnfischen unterscheidet.
2 Min Lesezeit·Aktualisiert 11. August 2026
Ansitzangeln bezeichnet das Angeln von einem festen Platz aus: Die Montage wird ausgeworfen und liegt still im Wasser, während der Angler abwartet, bis ein Fisch anbeißt. Das Gegenstück dazu ist das aktive Angeln, etwa das Spinnfischen, bei dem der Köder ständig bewegt und die Fläche aktiv abgesucht wird.
Typische Ausrüstung beim Ansitz
Zum Ansitz gehören meist ein oder mehrere Rutenhalter, ein Bissanzeiger und oft ein Freilauf an der Rolle, damit ein Fisch beim Anbiss ungehindert Schnur nehmen kann. Je nach Zielfisch kommen Grund-, Pose- oder Feedermontagen zum Einsatz.
Wofür sich Ansitzangeln eignet
Die Methode passt besonders zum Angeln auf Karpfen, Wels, Aal oder Brasse – Fische, die oft erst nach längerer Wartezeit und angefüttertem Platz aktiv fressen. Mehr zu passenden Montagen im Montagen-Konfigurator.
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