Schleppangeln, im Englischen “Trolling” genannt, bezeichnet das Angeln mit einem Köder, der hinter einem langsam fahrenden Boot durchs Wasser gezogen wird. Statt einen Platz zu befischen, deckt der Angler damit große Wasserflächen ab und sucht aktiv nach Fischen.

Wofür sich Schleppangeln eignet

Die Methode ist besonders auf großen Seen und im Meer verbreitet, etwa beim gezielten Suchen nach Hecht, Zander oder Lachsforelle in wechselnden Tiefen. Wobbler und Löffelblinker werden dabei häufig in unterschiedlichen Tiefenstufen gleichzeitig angeboten, bis eine Tiefe mit aktiven Fischen gefunden ist.

Rechtliches beachten

Schleppangeln ist nicht in jedem Gewässer erlaubt und oft an ein eigenes Boot oder eine Bootserlaubnis gebunden. Details dazu regelt die jeweilige Gewässerordnung. Ausführlich zu Ausrüstung (Downrigger, Paravan, Bleischnur) und Technik geht es im Guide Schleppangeln (Trolling), zum Bootsangeln allgemein im Artikel Bootsangeln.


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